Nicht in den Club gelassen?

 

Mit Hilfe von FairDoor bekommst Du bis zu 600 € Entschädigung, wenn Dir der Einlass aufgrund von Diskriminierung verwehrt wurde!

 

Mach jetzt den FairDoor - Schnellcheck um zu erfahren, ob Dir eine Entschädigung zustehen kann.

 

Du hast kein Risiko und keine Kosten - diese werden von FairDoor getragen!

Daniel, 28

„Ich liebe es auszugehen, die ganze Nacht mit meinen Freunden durchzutanzen & einfach Spaß zu haben! Da ich einen dunklen Teint habe, bin ich aber seit meiner Jugend oft in Nachtclubs nicht hineingekommen: „Heute nicht“, „Privatveranstaltung“, „komme morgen wieder“ hörte ich häufig - meine Freunde kamen problemlos in den Club. FairDoors Partner-Anwälte haben mir geholfen, meine Rechte geltend zu machen & für mich knapp 600€ Entschädigung erstritten! Das fühlt sich gut an – ich kann das Service jedem empfehlen, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat.“

 

Über uns

  • FairDoor – für einen diskriminierungsfreien Zugang in der Unterhaltungsgastronomie ist ein nicht gewinnorientierter Verein, der sich für einen gerechten und transparenten Zugang aller Menschen zu Dienstleistungen und Veranstaltungen in der Unterhaltungsgastronomie (Clubs, Diskotheken u.A.) einsetzt.

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FairDoor übernimmt hierbei zwei Rollen:

 

1. „Education Mission“: Es wird – insbesondere in migrantischen Communities –  aktiv 

Wissen über gesetzeswidrige Praktiken in der Türpolitik von Clubs & Diskotheken aufmerksam gemacht. Der Fokus liegt auf Diskriminierung aufgrund von Ethnie und/oder Geschlecht und möglichen Strategien zur Gegenwehr.

 

2. Prozessfinanzierung und – begleitung (u.A. mittels Anwaltspartnerschaften): Für Menschen, die Diskriminierungserfahrungen gemacht haben, übernehmen FairDoor bzw. deren Partneranwälte:

• die inhaltliche Ausarbeitung eines (außer)gerichtlichen Verfahrens;

• die Prozessvorfinanzierung;

• das Prozessrisiko im Falle einer Niederlage vor Gericht

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  • Mittels Education und zivilrechtlicher Prozessbegleitung soll verstärkt auf das Thema Diskriminierung & Türpolitik aufmerksam gemacht werden. Unmittelbar steht die Wiederherstellung der Würde von Betroffenen klar im Vordergrund der Vereinsaktivitäten. 

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  • FairDoors Ziel ist, einen gesellschaftlichen Dialog über das Thema „diskriminierungsfreie Türpolitik“ anzuregen und Lösungsansätze mit allen Stakeholdern – Betroffenen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Gastronomen – zu initiieren, welcher Türpolitik transparenter, diskriminierungsfreier und gerechter machen und zugleich den Respekt vor der Menschenwürde mit der Ausübung des Hausrechts vereinen soll.

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  • Natürlich hört Diskriminierung nicht „an der Tür“ auf! Wir freuen uns über Ideen und Anregungen zu Kooperationen: info@fairdoor.eu

 

 

 

Mag. Matthias Strohmayer LL.M., Rechtsanwalt:

 

„Das Gleichbehandlungsgesetz ermöglicht es, gegen Diskriminierung im Alltag vorzugehen. In der Unterhaltungsbranche kommt es vor, dass Nachtclubs Menschen mit Migrationshintergrund aufgrund ihrer Hautfarbe abweisen. Das ist Diskriminierung und verstößt gegen das Gleichbehandlungsgesetz. Die betroffenen Personen haben gemäß § 38 Gleichbehandlungsgesetz Anspruch auf Entschädigung. Es gibt zahlreiche Gerichtsentscheidungen, die Betroffenen Recht geben und ihnen Entschädigungen zusprechen. Die Chancen für jene, die sich gegen Diskriminierung wehren, stehen gut. Nichtsdestotrotz: Bei den Unternehmen ist es bisher noch nicht zu einem breiten Umdenken gekommen. Umso wertvoller ist der Beitrag, den FairDoor leistet.“

FairDoor Zahlen & Fakten

12.000

Diskriminierungsfälle in österreichischen Bars & Clubs, pro Monat

 

 

85 Mio. €

Geschätzter Schaden, pro Jahr

 

600 €

Durchschnittlicher Streitwert, pro Kunde

Quellen: ZRS Wien; LG St. Pölten; BG Innsbruck; FairDoor interne Informationen

So funktioniert‘s

Fülle den FairDoor Schnellcheck auf Deutsch oder Englisch aus, damit wir wissen was 

passiert ist.

 

 

Unser Team überprüft daraufhin Deinen Fall und wir melden uns innerhalb von 3-5 Werktagen mit einer Einschätzung Deiner Chancen auf eine Entschädigung bei Dir.

 

 

• Wenn Dir wahrscheinlich eine rechtswidrige Diskriminierung widerfahren ist, übernehmen wir gemeinsam mit unseren Anwälten den kompletten Prozess, um für Dich 

eine Entschädigung von bis zu 1.000 € zu erlangen.

 

Um unsere Kosten zu decken, behalten wir dafür im Erfolgsfall 50% der ausgezahlten 

Entschädigung ein. Dafür übernehmen wir die Haftung (zum Beispiel Gerichts- und 

Anwaltskosten) für den Fall, dass dir keine Entschädigung zugesprochen wird. Alle Überschüsse werden in die Vereinsaktivitäten reinvestiert, damit wir möglichst vielen weiteren Betroffenen helfen können!

 

 

 

 

Du hast also kein Risiko und keine Kosten! 

 

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